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Enthüllt: Wahrer Todesfall war Grundlage für "Nightmare on Elm Street"
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Enthüllt: Wahrer Todesfall war Grundlage für "Nightmare on Elm Street"

Bild von Nils Zehnder
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„Nightmare On Elm Street“ ist ein großer Klassiker des Horrorkinos. Tatsächlich steckt hinter dem Film aber auch ein wahrer Todesfall, der den Film nochmals um einiges gruseliger macht als ohnehin schon.

Ikonische Horrorfiguren gibt es eine ganze Menge. Neben Pennywise dem Clown, Michael Myers aus „Halloween“ und Ghostface aus „Scream“ dürfte sicherlich Freddy Krüger zu den berüchtigtsten Film-Serienkillern zählen. Nicht ganz unbeteiligt ist daran natürlich auch Wes Cravens Besetzung von Schauspieler Robert Englund.

Neben der gruseligen Atmosphäre und einem packenden Gegenspieler soll „Nightmare On Elm Street“ laut Regisseur Wes Craven aber auch auf wahren Begebenheiten basieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein Zeitungsartikel der Los Angeles Times.

Besagter Artikel handelt von einer Flüchtlingsfamilie, die eine Flucht von den Killing Fields in Kambodscha geschafft hatte. Damals wurden durch die Guerilla-Bewegung Rote Khmer ein Massenmord an über 100.000 Menschen vollzogen.

Die Nachwirkungen des Traumas prägten eine Familie besonders nachhaltig. In Folge der Ereignisse konnte ein Kind wegen fürchterlichen Albträumen nicht mehr schlafen und blieb deswegen teils tagelang wach. Eines Nachts wurden die Eltern von lauten Schreien ihres Kindes geweckt, welches sie im Bett allerdings nur noch leblos vorfanden.

Für den Horror-Schöpfer Wes Craven brannte sich der Artikel direkt ein. Vor allem das Konzept des Todes in einem Albtraum brachte ihn auf die Idee der „Nightmare On Elm Street“-Reihe. Seine Faszination und Hingabe dürften dabei sicherlich maßgeblich dafür gewesen sein, dass wir mit dem Film rund um Freddy Krueger einen solchen Klassiker zu sehen bekamen.

AltersempfehlungAb 16
Gesprächswert86%

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